Fremdgeh-Beichte von Sarah (Teil 1)

Seit vielen Jahren arbeite ich erfolgreich als Psychotherapeutin in eigener Praxis. Erfolgreich? Ich hoffe es und möchte das gern glauben, doch Erfolge bei der Patientenbehandlung brauchen Zeit und sind für mich und meine Kollegen selten sichtbar, außerdem verliert man seine Schäfchen nach einer Weile aus den Augen. Manchmal kann man auch nicht helfen, so gern man es auch möchte.

Es gibt in meinem Beruf ein absolutes Tabu: Niemals private Kontakte mit einem Patienten pflegen, erst recht keine Liebesbeziehung oder gar Sex.

Dieses ultimative Gebot habe ich vor einigen Jahren verletzt – und ich bedauere es noch nicht einmal, jedenfalls nicht aus ethischen Gründen. Die Übertretung hätte für mich, wenn sie bekannt würde, mindestens ein Berufsverbot zur Folge. Trotzdem muß es aus mir raus, weshalb ich diese Plattform wähle, denn hier wird es wohl kaum ein Kollege lesen, wobei mir dies mittlerweile allerdings auch egal wäre. Ich selbst ging auch nicht fremd, habe es jedoch mit einem verheirateten Mann gemacht, aber ich muß es mir von der Seele schreiben, was ungeheuer befreiend ist.

Mein Fehltritt heißt Alexander. Er war schon eine Weile mein Patient, ungefähr zeitgleich mit der Trennung von meinem langjährigen Lebenspartner, welcher mich nicht nur mit anderen Frauen, sondern auch finanziell und menschlich betrogen hatte. Dadurch verlor ich jegliches Vertrauen zu Männern, denn schon früher war mir ähnliches widerfahren.

So hatte ich durch die Trennung schon fast 3 Jahre keinen Sex mehr. Doch dies will ich nicht als Entschuldigung für meinen Fehltritt bemühen. Ich bin eine sehr attraktive Frau, wie mir auch heute noch immer wieder bestätigt wird. Dafür mache ich auch viel, beispielsweise achte ich penibel auf meine schlanke Figur, pflege meine noch immer langen Haare und mache auch regelmäßig Gymnastik und Sport. Trotz des anstrengenden und zeitraubenden Jobs und meiner zwei Kinder gab es durchaus das ein oder andere Angebot, was ich auch genossen habe, allerdings interessierte es mich dann überhaupt nicht weiter, weshalb die Flirtphase nie zu etwas führte. Ich stürzte mich in die Arbeit, außerdem forderten die noch kleinen Kinder sehr viel Aufmerksamkeit und Zeit.

Alexander kam wegen Depressionen als Selbstzahler zu mir. Er war beruflich sehr erfolgreich, allerdings zu Behandlungsbeginn völlig ausgebrannt, außerdem belastete ihn der Tod seines Vaters. Doch waren dies nicht seine Hauptprobleme. Er war mit einer trockenen Alkoholikerin verheiratet, welche sich statt dem Alkohol nun auf Tabletten verlegte. Besonders litt er unter ihrer Sexunlust. Früher mußten die beiden wohl ein sehr interessantes und ausfüllendes Liebesleben gehabt haben. Sein eigentliches Therapieziel war also eine indirekte Behandlung seiner Frau durch mich, was ich natürlich nicht zulassen und nach seinem Wunsch ausführen konnte oder wollte, denn immerhin war er mein Patient, nicht seine Frau.

Eigentlich war er optisch nicht mein Typ. Zwar war er hochgewachsen, aber für mich ein wenig zu schlaksig im Körperbau. Seine Gesichtszüge waren nicht unbedingt schön, aber interessant, allerdings hatte er schon fast eine Glatze. Mir imponierte aber stets sein warmherziges und humorvolles Wesen. Er ist fast acht Jahre älter als ich, erschien jedoch durch seine witzige und humorvolle Art unendlich viel jünger zu sein.

Insgesamt kannte ich Alexander bis zum hier geschilderten Vorfall nun schon drei Jahre. Er wurde auch gelöster und wir verstanden uns immer besser. Ich merkte jedoch, dass ich wohl auch auf ihn wirkte. Er brachte mir kleine Geschenke, mal eine CD, mal eine Leckerei, mal ein Buch, noch mehr merkte ich es allerdings an seinen häufigen heftigen Erektionen, die seine Hose doch arg ausbeulten.

Ich schob es jedoch hauptsächlich seiner sexuellen Frustration zu. Allerdings merkte ich, dass ich mich immer mehr für ihn interessierte, mir sogar abends erotische Gedanken machte und mich selbst zu befriedigen anfing, was ich seit meiner frühesten Pubertät nicht mehr getan hatte. Spätestens jetzt hätte ich Alexander an einen Kollegen überweisen müssen und mich selbst mit einem Kollegen aussprechen, doch dachte ich, dass ich es locker im Griff hätte. In der Nachschau weiß ich, dass ich das Spiel mit dem Feuer genoss.

Mittlerweile gab es auch immer weniger Therapiestunden für Alexander, weshalb ich es auch leichter nahm. Am Anfang kam er wöchentlich, dann 14tägig, dann alle 4 Wochen, jetzt einmal im Quartal, schon lange nahm ich jedoch keine Bezahlung mehr von ihm an. Je seltener er kam, desto mehr Sehnsucht bekam ich. Zum Ende der Therapiestunde umarmten wir uns mittlerweile auch herzlich, was er anfangs einforderte, ich nun aber nur zu gerne geschehen ließ.

Dann gab es das fatale Treffen, wenige Tage vor meinem 40. Geburtstag. Es war ein heißer Tag im Juli. Er kam sehr luftig bekleidet in Shorts und T-Shirt. Gleich zu Beginn eröffnete er mir, dass er heute zum letzten Mal kommen würde. Ich fragte nach dem Grund. Er erklärte, dass seine Frau nun völlig den Sex verweigerte und er spiele mit dem Gedanken der Trennung, zumal er sich in eine andere Frau verguckt hätte. Über diese Frau wollte ich natürlich mehr wissen, obwohl ich die Antwort ahnte – oder erhoffte, andererseits auch irgendwie befürchtete. Er schwieg, weshalb ich fragte:

„Bin ich es?“

Nach einer Sekunde gab er es zu, stand aber auf und wollte die Praxis verlassen. Ich erhob mich ebenfalls, wollte ihn nicht ohne weitere Erklärungen gehen lassen, zumindest würde ich ihn an einen Kollegen verweisen.

Er ließ sich nicht abbringen, nahm mich jedoch in die Arme und sagte: „Komm, wir verabschieden uns!“ Gleichzeitig streichelte er mich, was ich erwiderte. Sein Kopf lag dabei auf meiner linken Schulter, die aufgrund der sommerlichen Temperaturen nicht mit Stoff bedeckt war, wodurch ich seinen Atem auf der nackten Haut spürte. Er sog nach einigen Sekunden intensiv die Luft ein, schnupperte meinen Duft, wodurch ich eine Gänsehaut bekam, was er natürlich merkte. Oh Gott, dachte ich, wenn er Dich jetzt küsst, dann ist es um Dich geschehen.

Und dann tat er es, zuerst sanft, dann leckte er auch über die Haut, über die Schulter, den Hals, die Wangen. Ich bot ihm nun meinerseits meinen Mund an und wir spielten mit unseren Lippen, dann drang seine Zunge ein. Unsere Zungen spielten miteinander und ich wurde regelrecht geil. Ich wußte, dass es jetzt kein Halten mehr gab, wenn er nicht aufhören würde. Ich könnte nun auf keinen Fall stoppen.

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