Seitensprung Bericht von Kathrin, 35J, aus Köln


Mit einem einzigen Blick hat er mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt!

Bisher vor Kurzem war ich der felsenfesten Überzeugung, dass es nichts gäbe, was mir in meinem Leben noch fehlen würde! Mit gerade mal 35 Jahren hatte ich als Frau alles erreicht, was ich mir immer erträumt hatte: Nach einigen mehr oder minder enttäuschend verlaufenden Beziehungen hatte ich mir schließlich den begehrtesten Junggesellen von Köln geschnappt und war mittlerweile glücklich verheiratet.

Auch beruflich war ich auf dem Höhepunkt angelangt: Ich hatte mich von der kleinen Journalistin zielstrebig bis zur Chefredakteurin einer bekannten Zeitung hochgearbeitet und konnte mittlerweile so ziemlich alles tun und lassen, was ich wollte. Außerdem besaß ich neben einer wunderschönen Villa am Kölner Stadtrand mit Bediensteten, die mir jeden Wunsch von den Augen ablasen, Geld im Überfluss, so dass ich es zu Lebzeiten nicht schaffen würde, alles auszugeben. Kurzum, mein Leben war perfekt!
 

Als ich „ihm“ begegnete, veränderte sich mein Leben mit einem Schlag und meine Welt stand Kopf!

Jede Woche fand in meinem Büro eine Besprechung mit den Kollegen statt. Meist war das Ganze nach 2-3 Stunden erledigt und ich konnte mich wieder meiner eigentlichen Arbeit widmen. Doch diesmal sollte es anders kommen!

Als wir gerade mitten in einer ziemlich heftigen Diskussion verstrickt waren, ging plötzlich die Tür einen Spalt breit auf, ein weißes Taschentuch wurde wedelnd hindurch geschoben und eine spitzbübische Stimme bat um einen kurzen Waffenstillstand. Als wir alle etwas sprachlos zur Tür starrten, ging diese vorsichtig weiter auf und herein kam „er“! Groß, braun gebrannt, mit einem durchtrainierten Körper, der sämtliche Frauenherzen höher schlagen ließ, stand er da. Bei seinem Anblick blieb mir der Mund offen stehen! Ich fühlte mich wie vom Blitz getroffen, so dass ich erst gar nicht mitbekam, dass er sich als ein neuer Kollege vorstellte. Doch als ich die plötzliche Stille im Raum bemerkte, schüttelte ich mich unmerklich, klappte den Mund eilig wieder zu und erhob mich, um ihn zu begrüßen.

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Während ich mich ihm vorstellte, spürte ich, dass sein durchdringender, bis in mein Innerstes vordringender Blick einen Augenblick zu lange auf mir ruhte, was mich wiederum total verwirrte. Doch obwohl ich so durcheinander war, riss ich mich zusammen und wies ihn an, sich zu setzen. Dann versuchte ich seinem Blick so gut es ging auszuweichen und bemühte mich wieder die erfolgreiche Chefredakteurin zu sein, die ich war. Nach einer Stunde war die Besprechung zu Ende und alle verließen mein Büro. Alle, bis auf ihn!
 

Ich wollte Sex mit ihm – gleich hier im Büro!

Er saß einfach nur abwartend da und als ich es wagte, ihm nochmals in die Augen zu sehen, explodierte etwas in meinem Inneren! Jede Faser meines Körpers schrie danach, von ihm berührt und begehrt zu werden. Ich fühlte mich total willenlos und wollte, dass er mich hier und jetzt in meinem Büro auf den Tisch zerrte und wilden, hemmungslosen Sex mit mir hatte. Als mir diese Gedanken durch den Kopf schossen, war ich entsetzt über mich selbst! Ich, die in allem immer so korrekt und für die Treue das Höchste war, dachte an nichts anderes, als mit diesem gut aussehenden Typ, der noch dazu mein neuer Arbeitskollege war, fremd zugehen. Natürlich wusste ich, dass bei vielen meiner Freundinnen Seitensprünge das Natürlichste der Welt waren. Doch bisher hatte ich sie eher bemitleidet als beneidet, denn ein Seitensprung kam für mich nie in Frage kam. Bis heute!

Zwar hatte ich keinerlei Erfahrungen mit Affären, doch eines wusste ich genau: Ich wollte ihn! Hier und jetzt! Trotzdem war ich schließlich seine Chefin und da konnte ich doch nicht einfach Sex mit ihm haben! Als ich mich wieder einigermaßen im Griff hatte, sah ich ihm erneut ins Gesicht und stellte errötend fest, dass er mir meine Gedanken wohl angesehen haben musste, denn leise vor sich hin grinsend, stand er auf und kam auf mich zu. Als er nur noch eine Handbreit vor mir stand, nahm er vorsichtig mein Kinn in seine Hände und hob es an, so dass ich gezwungen war, ihm tief in die Augen zu sehen. Dann beugte er sich langsam nach vorne und küsste mich. Einfach so! Und ich stand da und tat nichts, um ihn aufzuhalten! Dann umfasste er mich mit seinen Armen und streifte mit seinen Händen an meinem Rücken entlang. Ich zitterte und bekam weiche Knie und um nicht den Halt zu verlieren, klammerte ich mich wie ein Ertrinkender an ihn.
 

Mein Verstand war ausgeschaltet

Mit einem Schlag war mein Verstand ausgeschaltet und ich war blind und taub für alles um mich herum. Als er spürte, dass ich ihm hoffnungslos verfallen war, drängte er mich an die Wand und begann, meinen Rock hochzuschieben. Ich schlang die Beine um ihn, um den Halt nicht zu verlieren und öffnete seine Hose. Es war uns völlig egal, ob jeden Moment die Bürotür aufgehen konnte, denn in diesem Augenblick gab es nur noch uns beide! Wie im Fieberwahn fielen wir übereinander her und trieben uns immer schneller vorwärts. Unter Keuchen und Stöhnen kamen wir beide gleichzeitig zum Höhepunkt, der uns, einem Vulkanausbruch gleich, fast zusammenbrechen ließ. Erschöpft standen wir fest aneinander gepresst da und versuchten, wieder Luft in unsere Lungen zu bekommen.

Nach einer kleinen Ewigkeit, fing die Welt um uns herum langsam wieder an, sich zu drehen. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so wilden und hemmungslosen Sex erlebt, war alles was sich mir ins Gehirn eingebrannt hatte!

Nach diesem Erlebnis wurde mir schlagartig klar, warum meine Freundinnen ihre Affären auch gerne als Aphrodisiakum bezeichneten, denn ich fühlte mich so lebendig und frei wie noch nie in meinem ganzen Leben zuvor! Als ich ihn etwas unsicher anblickte wusste ich, dass er genauso empfand wie ich, denn seine Augen hatten diesen dunklen, geheimnisvollen Glanz und sein Blick verriet, dass es nicht bei dieser einen Begegnung bleiben sollte.

Und trotz all dieser verwirrenden Gefühle freute ich mich insgeheim auf dieses Versprechen…..