Eine Affäre mit der Sekretärin?

Okay, das klingt jetzt ziemlich abgedroschen. Eine Affäre mit der Sekretärin ist jetzt so ziemlich das Letzte, was man als „News“ verkaufen würde. Muss man da wirklich noch drüber schreiben?

Ich denke schon. Weil es einfach eine absolut heisse Erfahrung für mich war. Heiss im erotischen Sinne und natürlich auch ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Das ist keine Affäre, bei der man einfach nur seine Beziehung riskiert. Nein! Hier riskiert man gleich noch seinen guten Ruf und seine Karriere!

Also aufgepasst und vorsichtig sein!
 

Wie alles begann

Ich hatte den Job noch gar nicht lange, war erst seit einem halben Jahr dabei. Zu der Kaderstelle gehörte auch eine Sekretärin. Ich mochte sie von Anfang an nicht. Okay, sie hatte den Laden im Griff und gehörte mittlerweile schon zum Inventar. Aber mir passte sie gar nicht. Sie war schon eher älteres Semester, stark übergewichtig und hatte – autsch!!! – einen Damenbart. Das ging gar nicht.

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Irgendwie schaffte ich es dann auch, dass sie intern wechselte und so konnte ich die Stelle neu besetzen. Und da hab ich mir auch richtig Mühe damit gegeben. Ich wollte etwas Dekoratives. Jemanden, der meine Wünsche und Befindlichkeiten respektiert und ein wenig Erotik mitbringt. Schliesslich soll Arbeit auch Spass machen.
 

Und dann kam Estelle

Also ich sag’s ganz ehrlich: der Name ist Programm!!! Als Estelle zum Bewerbungsgespräch kam, wurde es heller in unserem kleinen Besprechungszimmer. Ich war begeistert. Estelle brachte natürlich auch die nötigen Qualifikationen mit – ganz klar, also ich meine sie hatte eine richtige Ausbildung zur Bürokauffrau.

Also war der Rest Makulatur. Sie bekam die Stelle und sie konnte schon im nächsten Monat mit der Arbeit beginnen.

Der erste Arbeitstag verlief dann auch ganz ruhig. Sie wurde von Miss Damenbart mütterlich eingearbeitet und ich machte einen auf stark beschäftigten Manager. Aber ein wenig nervös war ich schon. Sie sah verdammt gut aus mit ihrem knapp sitzenden Röckchen und der hellrosa Bluse, wo die Knöpfe genau auf Höhe der Brust ein wenig auseinanderstanden.

Ich ertappte mich immer wieder bei dem Gedanken, wie ich die Knöpfe von dieser Last befreien könnte und ihr da ein wenig Erleichterung verschaffen könnte.

 

Die ersten zaghaften Blicke

Endlich war die Einarbeitungsphase vorbei und Miss Damenbart verliess endgültig das Büro. Ab jetzt war ich mit Estelle allein im Büro. Ihr Parfum vernebelte meine Sinne und das Kopfkino konnte gar nicht genug bekommen.

Estelle liess sich nichts anmerken und machte sachlich ihre Arbeit. Wir hielten das etwa eine Woche so aus. Am Ende des ersten Monats war Monatsabschluss und arbeitsbedingt mussten wir beide am Abend etwas länger arbeiten. Bei der nächtlichen Kaffepause redeten wir dann auch endlich mal etwas privat und sie liess mich spüren, dass sie meine Blicke auf ihrem Körper genoss.
 

Sex im Büro

Wir hielten das noch genau einen weiteren Abend aus. Danach war Schluss mit der Beherrschung. Wir sassen gemeinsam vor meinem PC, als sie wie zufällig meinen Oberschenkel berührte. Sie lächelte mich unschuldig an und hauchte „Entschuldigung“. Dabei kam sie meinem Gesicht so nah, dass ich die Gelegenheit ergreifen musste.

Wir küssten uns stürmisch und ich durfte nun endliche ihre hellrosa Bluse öffnen. Meine Hände suchten gierig nach ihren Brüsten und sie stöhnte vor Lust. Eine Hand knöpfte meine Hose auf und rettete sie quasi vor dem Platzen. Mein kleiner Held war dermassen begeistert, dass er in der engen Jeans absolut keinen Platz mehr hatte. Nun wurde er endlich von ihr liebkost und – oha – was war das denn… Plötzlich nahm sie ihn liebevoll zwischen ihre vollen Lippen.

Es war kaum zum Aushalten. Ich musste mich stark konzentrieren, damit nichts schief ging. Irgendwann hastete ich mit runtergelassener Hose zur Tür, um sie abzuschliessen. Als ich mich wieder umdrehte, dass Estelle breitbeinig auf meinem Schreibtisch. Unter dem engen Röckchen hatte sie nichts an und ich konnte direkt in ihre Lustgrotte blicken.

Es war ein Anblick wie im Paradies: die Bluse stand weit offen und ihre Brüste erhoben sich unternehmungslustig in die Höhe. Zwischen ihren Beinen lockte ihre nackte Scham – sie war tatsächlich komplett rasiert! Meine Finger suchten gierig den feuchten Eingang und steigerten ihre Lust. Irgendwann fielen wir wie Tiere übereinander her. Ich legte sie bäuchlings über den Tisch und nahm sie von hinten. Es war wie in einem Traum, bei dem man hofft dass er nie zu Ende geht.

 

Eine richtige Affäre

So ging das von nun an regelmässig. Der Reiz, Sex im Büro zu haben, erfasste uns beide. Wir liebten es, am Abend lange zu arbeiten und warteten gierig, bis alle gegangen waren. Die Vorfreude auf den Sex in meinem Büro war bei uns beide übergross. Zwischendurch schickte ich ihr heisse Nachrichten und signalisierte ihr, wie sehr ich mich auf nachher freue.

Sie beschrieb mir dann immer, was sie unten drunter anhatte und wie sie sich den Sex mit mir vorstellte. Ich sagte ihr dann, sie müsse aufhören, solche Sachen zu schreiben, sonst kann ich gar nicht mehr das Büro verlassen weil mein kleine Freund immer so gross ist. Das wiederum erregte sie offenbar masslos. Sie drehte sich dann oft in ihrem Bürostuhl zu mir um und spreizte die Beine und das gab mir jedes Mal total den Rest. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren und musste die ganze Zeit auf ihre rasierte Scham starren.

Manchmal nutzen wir auch die Mittagspause für ein Schäferstündchen. Ich schloss dann immer die Tür und kniete mich vor sie hin. Meine Zunge erforschte was es so zwischen ihren Beinen zu erforschen gab und Estelle musste sich arg zusammenreissen, damit nicht die ganze Büroetage merkte was wir da trieben.
 

Und wie weiter?

Irgendwann musste wir dann mal reden. Darüber, was das nun ist was wir hier machen und wie gefährlich das für uns beide sein kann. Wir waren ja beide ungebunden und gingen schon einmal von daher kein Risiko ein. Aber zumindest ich riskierte da meinen Job und das wollte ich nicht.

Estelle hatte nicht so Lust auf das Gespräch und ich musste immer wieder ihre Hand aus meiner Hose schieben – was mir äusserst schwer fiel. Aber wenigstens war auch sie nicht an einer festen Beziehung interessiert. Das war schon mal die halbe Miete.
 

Und die Moral an der Geschicht?

Also eines steht fest: es war eine megageile Zeit! Aber irgendwann nutzte sich die Sache auch ab und wurde Alltag. Wir fingen dann auch manchmal an zu streiten und dann schmollte sie. Dadurch war sie unmöglich zu führen. Wenn sie Fehler machte, war sie eingeschnappt, anstatt des Problem zu lösen.

Kurz: Am Anfang war es super, aber nach einem halben Jahr wurde es langsam mühsam. Darum war ich auch gar nicht so böse, als sie eines Tages ihre Kündigung auf meinen Tische knallte.

Trotzdem: sie fehlt mir schon ziemlich, also vor allem meinem kleinen Freund fehlt sie gewaltig. Der hatte sich nämlich schon richtig an den regelmässigen Auslauf gewöhnt. In meiner Not suchte ich nach einer Lösung. Wieder eine Sekretärin für diesen Zweck einzustellen war zu gefährlich. Im Büro wird immer viel getratscht und das mit mir und Estelle war auch niemandem verborgen geblieben.

 

Sex aus dem Internet

Also ging ich mit meinen erotischen Wünschen ins Internet. Ich fand dort mehrere Seiten, wo sich Leute für Casual Sex treffen, also genau das was ich suchte. Sex ohne Verantwortung und ohne Beziehung. Ich bin dann direkt bei Lovepoint gelandet.

Und dort finde ich auch regelmässig heisse Damen, die experimentierfreudig sind und ausgehungert nach Sex. Die besten Erfahrungen hab ich übrigens mit Hausfrauen gemacht. Die sind einfach nur wild und da wird auch nicht lang um den heissen Brei geredet. Da geht‘s zur Sache!
 

Fazit

Die Affäre mit meiner Sekretärin war heiss – richtig heiss und wenn ich daran denke, naja: ihr wisst schon. Aber es war natürlich auch gefährlich. Wäre das herausgekommen, hätte ich meinen Job verloren und mit meiner Karriere wäre es vorbei gewesen. Die bessere Variante und erst noch diskreter ist über das Internet. Da gibt es verschiedene Websites, die sich ums Thema Casual Dating und fremdgehen kümmern. Dort ist für jeden Geschmack was dabei.

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