Isabell, 45J., aus Frankfurt: Meine junge Affäre

Ich heiße Isabell, bin 45 Jahre und wohne mit meiner Familie in einem idyllischen Stadtteil von Frankfurt. Mein Mann Carl und ich sind seit 17 Jahren verheiratet und haben eine Tochter, die im Augenblick ganz heftig pubertiert. Bei Carl habe ich in letzter Zeit das Gefühl, dass er seine Zeit lieber in der Kanzlei verbrachte als zu Hause und immer mehr fühle ich mich im Stich gelassen.

Ich selbst arbeite als erfolgreiche Texterin in einer großen Werbeagentur. Unserer Familie ging es eigentlich recht gut, wir hatten keine finanziellen Sorgen, bewohnten ein hübsches Haus und verbrachten die Urlaube mal am Meer, mal in den Bergen. Doch in letzter Zeit wurde ich immer unausgeglichener und vor allem ungeduldiger. In der Agentur überwarf ich mich mit Aushilfen, zu Hause zoffte ich mich mit unserer Tochter und das Verhältnis zu Carl kühlte zunehmend ab. Mein Innerstes sagte mir, dass ich unbedingt etwas ändern musste.

Eines Tages belauschte ich zwei Kolleginnen bei einem Gespräch, das sich um Datingportale drehte. Die eine, ebenfalls verheiratet mit Kindern, hatte sich wohl in einer schwachen Stunde auf einer bestimmten Seite registriert und war dort auch fündig geworden. Sie schwärmte von ihrer Bekanntschaft, mit der sie sich regelmäßig traf und vor allem von dem guten Sex. Man müsse sich nur geschickt anstellen und zuhause würde niemand etwas mitbekommen, waren ihre Worte, die mir noch lange im Gedächtnis blieben.
 

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Ich wollte wieder begehrt werden

Die Vorstellung, von einem fremden Mann begehrt zu werden, fing langsam an, mir zu gefallen und ich überlegte, wie ich dem öden Familienalltag durch eine Affäre entrinnen könnte. Langsam kam ich in Fahrt und überlegte, wie ich einen Seitensprung inszenieren könnte. Aus der Agentur kam niemand infrage, auch wenn Möglichkeiten bestanden. Vielleicht boten die Datingportale im Internet eine Chance, wenn meine Kolleginnen schon so davon schwärmten?

Da gab es welche, die wurden angepriesen wie das Gold der Azteken. Vielleicht würde ich mich in schlaflosen Nächten dort ein wenig umschauen. Diskretion wurde auf jeden Fall zugesichert und darum ging es mir auch. Ich wollte Carl einfach nicht wehtun und verlieren. Ich überlegte hin und her und wollte schon wieder einen Rückzieher machen, als, wie so oft im Leben, der Zufall die Regie übernahm.

Der Stein kam auf Marisas Party ins Rollen. An einem Freitagabend waren wir eingeladen, doch Carl musste schon früher gehen, da er am nächsten Tag einen wichtigen Termin in München hatte. Unsere Tochter verbrachte das Wochenende bei einer Freundin und wollte erst am Sonntagabend zurückkommen. Ich hatte mich besonders sorgfältig zurechtgemacht und mein liebstes Partykleid mit dem verführerischen Ausschnitt aus dem Schrank geholt. Dazu trug ich meine eleganten High Heels. Doch Carl schien mein Äußeres gar nicht zu bemerken, eigentlich wirkte er an diesem Abend noch zerstreuter als gewöhnlich.
 

Ich traf ihn auf Marisas Party

Bei Marisa schien alle Welt zu Gast zu sein. Selbst aus London waren irgendwelche Leute angereist und das weitläufige Loft geriet förmlich aus den Fugen. Ich fühlte mich so wohl wie schon lange nicht mehr, hielt hier einen Small Talk, nippte dort an einem Cocktail und bemerkte ein gewisses Kribbeln, das eindeutig ein Abenteuer verhieß. Wenn das nicht der ideale Ort für einen Seitensprung war, wo sonst? Ich beobachtete die Gäste, unter denen auch viele solo unterwegs waren.

Marisa hatte natürlich längst bemerkt, dass es zwischen Carl und mir nicht mehr so gut lief. Und als sie mich mit Gregor bekannt machte, hatte ich spontan das Gefühl, sie wollte ein wenig Schicksalsgöttin spielen. Nach ihren Worten war Gregor ein Kreativer auf hohem Niveau, der gerade einen privaten Durchhänger hatte. Seine langjährige Beziehung war von heute auf morgen in die Brüche gegangen und es war ganz eindeutig, dass er sich auf der Fete vor allem amüsieren wollte. Der Typ sah umwerfend aus, wenigstens 15 Jahre jünger als ich und hatte eine Ausstrahlung, die mir angenehme Schauer über den Rücken jagte. Er war groß mit guter Figur und einem markanten Gesicht.

Das Besondere waren jedoch seine geheimnisvollen grünen Augen, die mich eingehend musterten. Als extrovertierte Frau war es für mich ein Leichtes, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Da wir aus einer ähnlichen Branche kamen, gab es zudem Themen zu genüge. Mein Familienleben ließ ich außen vor, das war nicht abendfüllend und Gregor handelte ebenso. Kein Wort über seine Ex, kein Wort über die Trennung. Stattdessen unterhielten wir uns über Lieblingsfilme und Bücher, Reisen, Musik und Kunst.
 

Beim Tanzen verflogen die letzten Hemmungen

Der Abend verging wie im Flug und plötzlich nahm Gregor meine Hand und küsste sie. Ich war völlig überrascht aber auch geschmeichelt. Er führte mich in ein Nebenzimmer, wo einige Paare zu beliebten Ohrwürmern ihre Runden drehten. Lange schon hatte ich nicht mehr getanzt, doch es fiel mir genauso leicht wie vor Jahren. Die Musik war ganz nach meinem Geschmack, und als Gregor mich an sich zog, schien mir der Abend perfekt.

Später küsste er mich, erst ganz zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Alles begann sich um mich zu drehen, Carl und Kind waren vergessen, der Job ebenfalls. Ich fühlte mich so unbeschwert und leicht wie zu Studienzeiten. Gregors Hände glitten meinen Rücken hinunter. Durch den dünnen Stoff des Kleides liebkosten sie meine Haut, spielten Ouvertüren.

Irgendwann landeten wir auf Marisas Couch und setzten dort unsere Streicheleinheiten und wilden Küsse fort. Wie gut er roch und sich anfühlte. Ob er seiner Ex wirklich nachtrauerte? Ich für meinen Teil jedenfalls verschwendete keine Minute an Carl, das Objekt meiner Begierde war Gregor. Er raunte mir schmeichelnde Liebesworte ins Ohr und mir war jetzt schon klar, wie die Nacht enden würde. Vielleicht konnten wir zu ihm gehen, denn er hatte ja sozusagen sturmfreie Bude. Carl würde nichts auffallen, wenn er ohnehin am Morgen in aller Herrgottsfrühe nach München fuhr.
 

Ein Fest für die Sinne

Und irgendwann fiel mir die verdächtige Stille auf, tatsächlich, wir zählten zu den letzten Gästen. Marisa verabschiedete gerade ein Paar, als wir verlegen den großen Flur betraten. Dabei standen wir beide so unter Starkstrom, dass wir mehr oder weniger das Weite suchten. Die kühle Nachtluft tat gut und Hand in Hand liefen wir zum großen Fluss. Romantisch hing der Mond wie eine übergroße Laterne am samtblauen Himmel, einzelne Sterne glitzernden und Gregor fragte mich zärtlich, ob ich nicht die Nacht mit ihm verbringen wollte.

Er wohnte auf dem Land, etwa 10 Kilometer von Frankfurt entfernt. Während der Fahrt sprachen wir kaum miteinander, jeder hing wohl seinen Gedanken nach. Ehrlich gesagt, je näher ich an mein erwünschtes Ziel kam, desto lieber hätte ich mich in einem Schneckenhaus verkrochen. Angst vor der eigenen Courage, wurde das wohl im Volksmund genannt. Und ich stellte mir die bange Frage, ob Gregor mich wohl attraktiv finden würde?

Doch als wir zu seinem Zuhause kam, ein hübsches kleines Steinhaus, das selbst in der Dunkelheit so anheimelnd und freundlich wirkte, vergaß ich schnell meine Bedenken. Ehe ich mich versehen hatte, trug mich Gregor über die Schwelle direkt zu einem einladenden Schlafzimmer. Was dann geschah, erlebte ich wie ein Fest für alle Sinne. Gregor war ein leidenschaftlicher und erfinderischer Liebhaber, der die unterschiedlichen erotischen Spielarten perfekt beherrschte. Mal zärtlich, mal stürmisch und keineswegs müde, was mich im Nachhinein doch noch verwunderte, liebten wir uns. Auf wundersame Weise weckte Gregor Seiten in mir, die ich noch gar nicht kannte. Er bedeckte meinen Körper mit unzähligen Küssen und animierte mich zu Handlungen, die ich bei Carl nie in Betracht gezogen hätte.
 

Eine handfeste Affäre

Später schliefen wir eng umschlungen ein und Gregor brachte mich gegen Mittag zu Marisa, wo ich meinen Wagen abgestellt hatte. Wir tauschten Handynummern und E-Mails und versprachen unter tausend Küssen ein baldiges Wiedersehen. Marisa war neugierig, doch ich hatte keine Lust mit ihr über mein amouröses Abenteuer zu plaudern.

Später, zu Hause, nahm ich ein wohltuendes Bad und streichelte mich an allen Stellen, die Gregor so zärtlich liebkost hatte. Wie auf Knopfdruck sprang mein Kopfkino an und ich verzehrte mich fast in der Erinnerung an meinen genialen Liebhaber. Doch ich musste die neue Situation erst einmal verdauen und hielt mich ein wenig zurück. Gregor nicht, er schickte mir die romantischsten Mails in der Hoffnung auf ein baldiges Treffen. Ehe ich mich versehen hatte, war ich in einer Affäre, die aufregender nicht sein konnte.

Unsere Dates waren zwar nicht regelmäßig, dafür aber äußerst intensiv. Ich traf mich immer wieder mit Gregor, in seinem Haus, am Fluss oder in den Weinbergen. Viel Zeit blieb nicht, dennoch regte mich die neue Situation an und gab mir neue Energien. Carl hatte keinen blassen Schimmer, was ich hinter seinem Rücken trieb. Dennoch wirkte sich die Affäre mit Gregor keineswegs negativ auf unser Familienleben aus. Im Gegenteil, wir gingen alle viel entspannter miteinander um.
 

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