Meine Seitensprung-Erfahrung mit JOYclub

Als ich meine heutige Frau heiratete, standen sie und ich noch auf ganz normale Dinge im Bett. Wie das manchmal so ist in einer langen Ehe, wollte ich mit der Zeit Neues ausprobieren, aber sie gab mir das Gefühl, deswegen nicht normal zu sein. Erst wollte ich ihr noch zeigen, dass das nichts Unnormales ist, das heißt: ich wollte mich informieren.

Dadurch stieß ich auf JOYclub und das ist eigentlich auch schon der Knackpunkt der Geschichte. Ich dachte, ich melde mich mal unverbindlich an und schaue mich um, aber es macht eben keinen Sinn, es mit der Ehefrau noch weiter zu versuchen, wenn sie so gar nicht will.
 

Meine ersten Schritte bei JOYclub

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Bei meiner Anmeldung hatte ich wirklich nicht vor, ihr jemals fremdzugehen. Es war mehr die Faszination und die Neugier, die mich überhaupt dazu brachten. Vielleicht kam es dadurch, dass sie mich am Valentinstag in Shades of Grey schleppte, was ich zunächst furchtbar fand. Aber danach wollte ich die BDSM-Sache einfach ausprobieren. Irgendwie gereizt hatte mich das schon immer. Die Leseseiten fand ich spannend und ich dachte mir, ich tausche mich erstmal nur mit den anderen Mitgliedern aus. Ob das Männer oder Frauen sein würden, war mir zu dem Zeitpunkt egal. Ich hätte es aber wissen müssen, dass sich natürlich nur Frauen bei mir melden würden…
 

Meine erste Bekanntschaft: Emilia

Emilia, allein ihr Name. Die hätte ich gern persönlich kennen gelernt, nur kam es nie dazu. Sie war unter den ersten Frauen, die mich anschrieb, sie war eine erfahrene Domina und dachte, ich wollte gleich voll einsteigen. Das ging mir doch etwas zu schnell. Ich schilderte ihr die Lage: ich wollte, meine Frau nicht und ich lieb(t)e meine Frau. Danach wurde sie ganz verständnisvoll und erlaubte mir, ihr jede Frage zu stellen, die ich hatte. Mal ehrlich – das schweißt irgendwann zusammen. Ich habe mich lange niemandem mehr so geöffnet, denn natürlich wollte Emilia auch wissen, was ich mir wünsche. Es kam, wie es kommen musste, sie wollte eine Session mit mir und ich wollte noch ganz andere Dinge mit ihr. Aber ich merkte, wie sich das auf die Beziehung zu meiner Frau auswirkte, ich hatte kaum noch Lust auf sie und konnte an wenig anderes als die unbekannte Emilia denken. Die Sache wurde mir zu heiß und ich war erst einmal eine Weile nicht mehr bei JOYclub. Wie ich heute darüber denke? Ich hätte es tun sollen!

Der zweite Anlauf bei JOYclub

Ich dachte erst, es ging um Emilia. Meine Frau merkte zum Glück bis dahin nichts und irgendwann dachte ich nicht mehr so viel an die andere, aber immer noch an die Dinge, über die wir gesprochen hatten. Ja, natürlich versuchte ich, meiner Frau diese Dinge schmackhaft zu machen, aber sie wollte nach wie vor nicht und das war vielleicht gut so, denn unser Sexleben war schon etwas eingerostet. Es hätte mich nicht überrascht, wenn es noch komisch geworden wäre mit mir und ihr. Als ich mich dieses Mal wieder bei JOYclub anmeldete, nahm ich mir vor, die Sache durchzuziehen. Denn ganz von Fesselspielchen aus Neugier abgesehen war mir mittlerweile klar, dass ich gerne wieder einfach nur Sex wollte!
 

Die ersten Dates mit anderen Frauen

Bei meinem zweiten Anlauf mit JOYclub schien alles wie im Zeitraffer zu gehen, nicht wie anfangs mit Emilia. Das lag nicht an ihr, sie hätte sich ja mit mir getroffen, das hatte ich schon selber verbockt. Aber es kündigte sich schon eine neue Frau an: Anne. Sie war auch verheiratet und wusste genau, was sie wollte, das half mir sehr bei meinen gemischten Gefühlen. Ich wusste, sie würde nicht in einem emotionalen Ausbruch meine Frau anrufen, und was soll ich sagen… wir trafen uns und dann ging es zur Sache. Es war anders, als ich es mir vorgestellt hatte, aber es war gut. Anne brachte mich auf den Geschmack und ich schrieb in der nächsten Zeit noch andere Frauen auf JOYclub an. Ich merke schnell, ob ich jemanden mag oder nicht, und meiner Erfahrung nach trifft man im JOYclub schon die „richtigen“ Frauen. Mittlerweile habe ich sogar jemanden kennen gelernt, mit der es demnächst ein wenig härter zur Sache gehen könnte, und dieses Mal werde ich es einfach tun.