Frauen auf Seitensprungagenturen – alles nur Fake-Accounts?

Da sich Seitensprungagenturen bezüglich ihrer Frauenquoten gern in Schweigen hüllen, haben wir uns die Frage gestellt: Sind die Frauen-Profile auf Seitensprung-Agenturen alles nur Fakes?

Oder anders gefragt: gibt es echte Frauen auf Seitensprung-Agenturen und welche Agenturen haben die meisten echten Frauen?
 

Der prominente Datenklau einer Seitensprung-Agentur

Blicken wir kurz zurück. Im Juli 2015 wurde die Datenbank der bekannten Seitensrprung-Agentur von Ashley Madison durch eine Gruppe, die sich „Das Impact Team“ nannte, gehackt. Heraus

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kam unter anderem, dass die meisten Frauenprofile auf dem Portal gar nicht echt waren.

Die Nachrichten Site Gizmodo berichtete, dass seine Analyse zeigte, dass von den angeblichen 5.5 Million weiblichen Mitgliedern von Ashley Madison, die mit geschätzten 31 Million männlichen Teilnehmern online waren, kaum eine Frau echt war.

Die Daten, die im „Dark Web“ veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass die überwiegende Mehrheit der Frauenprofile auf Ashley Madison gefälscht oder von automatisierten „Bots“ erstellt wurden. Herausgeber Annalee Newitz schrieb am Mittwoch: „Je mehr ich diese 5,5 Millionen weiblichen Profile untersuchte, desto deutlicher wurde, dass keine von ihnen jemals mit Männern auf der Website gesprochen oder die Website überhaupt genutzt hatte, nachdem sie ein Profil erstellt hatte.“

Die Daten zeigten, dass 20 Millionen Männer Nachrichten über Ashley Madison geschrieben und gelesen hatten, verglichen mit nur 1.492 Frauen, die das taten. Für das Chat-System haben sich 11 Millionen Männer angemeldet, aber nur 2.409 Frauen!

Das Gizmodo-Team fand auch heraus, dass viele der IP-Adressen für Frauen auf Ashley Madison selbst zurückgeführt werden konnten und dass der beliebteste weibliche Nachname in der Datenbank „ein extrem ungewöhnlicher“ war, der dem Namen einer Frau entsprach, die vor etwa 10 Jahren in der Firma arbeitete.

Der Bericht sagte, dass, weil Frauen nicht für den Beitritt bezahlt haben, der einzige Weg, die Anzahl der aktiven Frauen zu herauszubekommen, darin bestand, zu erfahren, wie viele für das Löschen ihrer Konten bezahlt haben – eine Zahl, die etwas über 12.000 liegt. „Das Bezahlen, um ein Konto zu löschen, ist ein sicheres Zeichen der Aktivität, obwohl es natürlich der Beweis für den Rückzug und nicht für das Aktivsein, wie Ashley Madison das verspricht“, sagte Frau Newitz.

Ashley Madisons Muttergesellschaft Avid Life Media weigerte sich, den Bericht zu kommentieren. Aber wenn es wahr ist, würden die Daten beweisen, dass die Website nur sehr wenige Sexkontakte vermitteln konnte.
 

Ist Ashley Madison stellvertretend für alle Seitensprung-Agenturen?

Zum Glück nicht. Sonst könnten wir hier dichtmachen und müssten uns von den Seitensprung-Agenturen trennen. Aber ganz so dramatisch ist die Sache nicht. Es gibt auch Websites, die seriös arbeiten und wo sich tatsächlich echte Frauen tummeln. Nur halt offenbar nicht bei Ashley Madison.
 

Woran erkennt man eine Seitensprung-Agentur mit Frauen?

1) An der optischen Aufmachung
Das ist ganz einfach: Frauen achten sehr auf Stil. Eine Website, wo plump daher kommt und wo es offenbar nur ums „Ficken“ geht, wird keine echten Frauen anziehen. Daher sollten Sie als Mann Wert legen auf eine gut gemachte, ansprechende Seite.

Unser Paradebeispiel hierfür ist die renommierte Website Secret.de Nur rein optisch gesehen spricht diese Seite Frauen stark an. Vielleicht ist das nicht gerade Ihr Geschmack als Mann, aber ein Abstecher auf diese Seite lohnt sich sicher schon aufgrund der hohen Frauenquote.

2) Frauen zahlen auch

Klingt vielleicht etwas einfach, aber wenn Frauenmitgliedschaften gratis sind, zieht das viele Fakes an – kostet ja nix. Ausserdem gibt es dann auch viele Frauen, die sich nur mal so aus Neugierde anmelden und dann nie wieder was auf ihrem Profil machen. Das nennt man dann: die Frauenquote mit Gratismitgliedschaften aufblähen. Da haben Sie als Mann aber nichts davon.

Darum empfehlen wir Seitensprungagenturen, die für beide – Frauen UND Männer – kostenpflichtig sind.

3) Welche Art Werbung macht die Agentur

Schauen Sie sich die Werbung der Seitensprung-Agentur genau an. Spricht diese nur Männer an? Geht‘s um krassen Seitensprung, ums Poppen? Werden Sie als Mann direkt angesprochen? Wird mit einsamen Hausfrauen geworben? Klarer Fall: Hier werden Sie als Mann unter Männern sein.

Oder spricht die Werbung auch explizit Frauen an. Ist entsprechend gut gemacht und wirbt mit Romantik und Gefühlen. Dann können Sie sich getrost dort anmelden. Auch wenn Sie vordergründig natürlich nur Sex suchen, sollten Sie auf sowas achten. Andernfalls werden Sie auf der Plattform keine echten Frauen finden.
 

Woran erkennt man Fake-Accounts?

Fake-Accounts auf Seitensprung-Agenturen sind zumeist weibliche Profile, bei denen es sich nicht um seitensprungwillige Hausfrauen handelt. Vielmehr kann es sein dass Ihnen dort vor allem gefälschte Profile des Webseiten-Betreibers begegnen. Aber auch Prosituierte bieten manchmal versteckt ihre Dienste an. Oder, ganz schlimm: Betrüger richten sich einen Account ein und wollen vor allem Ihr Geld!

1) Gefälschte Profile des Betreibers selbst
Es handelt sich hier um Angestellte des Website-Betreibers, die mehrere hundert Fake-Accounts betreiben.

Woran merken Sie das? Ganz einfach: hier wird nur geredet. Sobald Sie auf ein Treffen bestehen, wird es Ausflüchte geben.

Ein untrügliches Zeichen für so einen Schreiber-Account ist auch, wenn die „Dame“ irgendwie immer online ist, also zu allen Tag- und Nachtzeiten. Dann stimmt da irgendwas nicht.
Ausserdem: Kurz vor Ablauf Ihres Abos bekommen Sie plötzlich ganz viele Nachrichten, kaum haben Sie Ihr Abo verlängert, hören Sie plötzlich nichts mehr von den Damen. Das ist auch ganz Typisch für Schreiber – denn nur die wissen, wann Ihr Abo auszulaufen droht.

Unser Tipp: lassen Sie sich Fotos schicken und googeln Sie mit der Bildersuche, ob Sie das Foto sonst noch irgendwo auf Sexportalen finden. Oder überreden Sie sie zu einem Telefonat. Ein Schreiber wird sich normalerweise nicht darauf einlassen.

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2) Prostituierte
Hier sollten Sie hellhörig werden, wenn alles irgendwie zu glatt und reibungslos klingt. Sex in allen Stellungen – alles kein Problem. Sie wird sich auch noch nach sonstigen Spezialitäten erkundigen und bereitwillig auf alles eingehen. Irgendwann muss sie sich dann zu erkennen geben und Geldforderungen für Ihre Dienstleistungen verlangen.

Unser Tipp: machen Sie sofort einen Rückzieher, sobald es nach bezahlbaren Diensten aussieht. Und lassen Sie sich nicht zu einem Treffen überreden. Andernfalls haben Sie es schnell mit einem aggressiven russischen Zuhälter zu tun.

Tipp 2: Achten Sie darauf, ob Frauenmitgliedschaften kostenlos sind. Melden Sie sich besser nur dort an, wo auch Frauen bezahlen müssen. Das schreckt die meisten Prostituierten schon mal ab.

3) BetrügerInnen

Da fällt uns spontan die Nigeria-Connection ein. Alles schwarze Männer, die Fake Accounts auf diversen Romantik-Seiten unterhalten, um Männer und Frauen abzuzocken.

Woran erkennt man das? Ganz einfach: irgendwann kommt eine rührende Geschichte. Sie hat ihr Handy verloren und braucht ein neues, sonst kann sie ja mit Ihnen keinen Erotik-Chat machen. Klar, ein Handy – kein Problem: das können Sie ihr schicken. Aber dann geht es schnell weiter. Die nächste Notlage: ein Familienmitglied ist krank und braucht eine lebensrettende Operation. Jetzt wirds schon etwas teurer. Aber auch das machen Sie doch gerne. Und so geht es immer weiter, bis Sie völlig Pleite sind und noch kein einziges Mal mit der Dame Sex hatten, geschweige denn dass Sie sie jemals zu Gesicht bekommen hätten. Wie auch, es handelt sich ja hier um einen Schwarzen aus Nigeria!

Woran erkennt man Betrüger? Ganz einfach: an den Forderungen. Sie haben „sie“ nich nie zu Gesicht bekommen, und schon kommt die erste Notlage. Es fängt immer mit ganz kleinen Sachen an, und dann werden die Forderungen immer grösser. Ganz einfaches Prinzip.

Unser Tipp: Sofort Kontakt abbrechen, wenn eine Forderung kommt, und wenn sie noch so klein und unwichtig ist. Eine echte Frau, die eine Affäre sucht, kann sich ein Handy leisten und hat auch genug Geld für die Schulreise des Sohnes!

Nächster Tipp: Wenn der Mailkontakt – und dabei wird es in diesem Fall mit Sicherheit auch bleiben – in Englisch oder schlechten Deutsch erfolgt. Das Deutsch wurde oft auch mit online Übersetzungsdiensten erstellt. Da sollte Sie stutzig werden. Frauen, die in Deutschland leben, können normalerweise deutsch. Und alles andere kommt für Sie eh nicht in Frage.
 

Und wo gibt’s denn nun echte Frauen, die fremdgehen wollen?

Wir machen’s kurz. Uneingeschränkt empfehlen können wir diese zwei Seitensprung-Seiten.

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Dieser werden von uns regelmässig getestet und da legen wir unsere Hand ins Feuer. Viele andere ähnliche Agenturen haben auch erfreuliche Frauenquoten, arbeiten aber zumeist mit Animateuren, also Fake-Schreibern.