Prominenter Seitensprung: Was können wir von Hollande lernen?


Einmal mehr beherrscht ein prominenter Seitensprung die Klatschpresse: François Hollande hat eine Affäre mit der französischen Schauspielerin Julie Gayet. Eigentlich ist es ja nichts Besonderes, wenn man als französischer Staatspräsident seine kleinen Amouren pflegt – seine Vorgänger im Elysee-Palast waren da auch nicht gerade zimperlich und gaben sich auch kaum Mühe, die Affären vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Aber bei Hollande überrascht der Seitensprung dennoch. Die wenigsten hätten diesem, politisch eher schwachen, Präsidenten eine Affäre mit einer attraktiven Frau überhaupt zugetraut.

Und auch das französische Volk geht äusserst nachsichtig mit dem neuerlichen Ausflug seines Präsidenten um. Es wird gemunkelt, die Franzosen seien fast froh darüber, dass ihr Präsident wenigstens in einer Sache mal Erfolg hat. Der politische Erfolg jedenfalls ist ihm bisher augenscheinlich versagt geblieben. So gönnen Sie ihm wenigstens den Erfolg beim Fremdgehen. Zumindest hat er bei der Wahl seiner Geliebten Geschmack bewiesen.

Doch was können wir aus dieser Affäre lernen? Was hat Hollande richtig gemacht und wo hat er versagt?
 

Der Seitensprung, der klare Verhältnisse schafft

Angenommen, Hollande hatte von vornherein geplant, sich von seiner Lebensgefährtin Valerie Trierweiler zu trennen: Dann hat er eigentlich alles richtig gemacht. Er geht eine Affäre mit einer viel jüngeren attraktiven Frau ein und provoziert, oder riskiert zumindest, dass seine aktuelle Lebensgefährtin davon erfährt. Im Fall Hollande war die Gefahr erwischt zu werden auch relativ gross. Hollande steht jederzeit im Licht der Öffentlichkeit, irgendein Paparazzo wird die Affäre schon aufdecken und ordentlich Wirbel darum machen. Dann wird der Seitensprung in sämtlichen Zeitschriften des Landes ausgewertet und es lässt sich gar nicht vermeiden, dass auch seine Lebensgefährtin Trierweiler von der Affäre Wind bekommt. Soweit so gut. Nun musste er nur noch reinen Tisch mit seiner aktuellen Lebensgefährtin machen. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten.
 

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Die Gefahr der dreckigen Wäsche

Machen wir uns nichts vor: es gibt nichts gefährlicheres als eine abgewiesene Frau. Und das gilt besonders, wenn der abweisende Mann ein Prominenter ist. Der Fall des Wettermoderators Jörg Kachelmann hat uns plastisch vor Augen geführt, wie gefährlich die Waffen einer verschmähten Frau sein können. Dem einstmals beliebten Wettermoderator hat dieser Fauxpas seine Karriere gekostet. Ganz so prekär wird die Situation für unseren armen Hollande nicht werden. Schliesslich geht es hier um einen staatsmännischen Seitensprung mit Stil und nicht um einen plumpen Vergewaltigungsvorfwurf. Dennoch sollte Mann auf der Hut sein, wenn es um eine prominente Trennung wie im vorliegenden Fall geht. Valerie Trierweiler hat nämlich allen Grund, sich in irgendeiner Form an Hollande zu rächen. Gibt es etwas Schmachvolleres als aus der Presse vom Seitensprung des eigenen Lebensgefährten zu erfahren? Jedes Wissen um krumme Geschäfte oder Abmachungen im Elysee-Palast wird nun in den Händen der abgewiesenen Ex zu einer starken Waffe. Im schlimmsten Fall könnte dies das politische Ende Hollandes in Frankreich bedeuten. Er tut also gut daran, seine Lebensgefährtin Trierweiler nett zu behandeln und ihr einiges an Zugeständnissen zu machen, obwohl sie nie verheiratet waren. Um  nichts anderes wird es in den ausführlichen Gesprächen zwischen Trierweiler und dem Präsidenten gegangen sein. Wir können nur hoffen, dass Valerie Trierweiler damit zufrieden sein wird und ihre gut begründeten Rachegelüste damit zunächst auf Eis gelegt werden können.
 

Der geheime Seitensprung

François Hollande hat mit seinem Seitensprung mehrheitlich gewonnen: politisch hat er ihm nicht geschadet und sein Ansehen als Mann vor dem französischen Volk dürfte nachhaltig gestiegen sein. Damit stellt er jedoch in der prominenten Szene eher eine Ausnahme dar. Die meisten Affären von Prominenten haben sich, kaum wurden sie publik, zu einem Fiasko entwickelt. Den Fall Kachelmann hatten wir bereits erwähnt und er reiht sich an eine grosse Zahl weiterer prominenter Fehltritte: Arnold Schwarzenegger, Boris Becker, Demi Moore und Ashton Kutcher, um nur einige zu nennen. In einigen Fällen wurde die Trennung vom Ehepartner sogar noch richtig teuer, weil diverse Unterhaltszahlungen an Ex und Kinder zu Buche standen. Ein Seitensprung sollte daher wohl überlegt sein. Und wenn es dafür bereits zu spät ist, dann sollte man alle Vorsicht walten lassen, damit man nicht erwischt wird. Lesen Sie hierfür auch unsere Tipps für einen unentdeckten Seitensprung:

Über 100 Kurz-Tipps für den unentdeckten Seitensprung
 

Was können wir aus den prominenten Affären lernen?

Prominente Affären machen uns in erster Linie vor, dass auch bei den Schönen und Reichen nur mit Wasser gekocht wird. Sie sind auch nur Menschen und haben, genau wie wir, menschliche Schwächen. Wichtig ist, wie mit diesen Schwächen umgegangen wird. Und da können wir noch einiges lernen, unter anderem auch, wie man es nicht machen sollte.

In den Folgenden Fällen können Sie dem Beispiel des französischen Präsidenten Hollande folgen:

  • Sie sind beruflich exponiert und haben Karriere gemacht
  • Ihr Image ist momentan stark angeschlagen
  • Sie haben Mühe, beruflich ernst genommen zu werden
  • Ihre Ehe/Beziehung ist Ihnen überdrüssig, Sie suchen eine Möglichkeit zum Beenden
  • Ihr „offizieller“ Partner/Partnerin kann Ihnen nicht gefährlich werden
  • eine Trennung wäre finanziell vertretbar
  • Sie haben eine stilvolle und gehobene Affäre in Aussicht

Sollten Sie diese Punkte mehrheitlich mit Ja beantworten können, dann dürfen Sie sich gern in die Affäre stürzen. Sie werden dadurch keinen Schaden nehmen und erst noch beruflich und privat davon profitieren: Beruflich wird man Sie wieder ernst nehmen und privat können Sie mir Ihrer Affäre all Ihre Probleme kurz und schmerzlos lösen. Und Sie müssen sich auch auf nichts Verbindliches einlassen. Eine Affäre ist nur eine Affäre, was sich daraus entwickelt, entscheiden Sie ganz allein.

In den meisten Fällen jedoch ist das Bekanntwerden eines Seitensprungs eher mit unangenehmen Folgen verbunden. Sie sollten daher mit äusserster Vorsicht vorgehen, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutreffen:

  • Sie sind glücklich verheiratet und wollen sich auf keinen Fall trennen
  • Sie haben Kinder, die Sie aufwachsen sehen wollen
  • die finanziellen Folgen einer Trennung wären für Sie ruinös
  • Ihr momentaner Partner/Partnerin kann Ihnen beruflich schaden
  • beruflich würde Ihnen eine Affäre sehr schaden
  • Ihre Affäre ist ihrerseits gebunden und möchte sich auf keinen Fall öffentlich outen
  • Ihre angepeilte Affäre hat kein Interesse an Ihnen

Sollten Sie sich in einer solchen oder ähnlichen Situation befinden, dann sollten Sie auf jeden Fall vorsichtig sein. Sie können natürlich immer eine Affäre haben, aber Sie müssen aufpassen, dass Sie nicht erwischt werden. Unter Umständen steht für Sie beruflich und privat zu viel auf dem Spiel. Eine diskrete Möglichkeit für aussereheliche Aktivitäten bieten auch professionelle Seitensprung-Agenturen. Hier ist die Gefahr des Erwischtwerdens äusserst gering da die Agenturen sehr diskret und seriös arbeiten. Sie können gern unseren Testsieger Lovepoint unverbindlich testen:

 

Fazit

Die aktuelle Affäre des französischen Präsidenten François Hollande zeigt uns einmal mehr, dass auch Politiker nur Menschen sind. Auch sie haben Ihre Geheimnisse und Affären. Wichtig ist der richtige Umgang mit diesen Schwächen. Doch was können wir aus den Affären der Prominenten lernen? Auf die richtige Strategie kommt es an! Wollen und können Sie Ihre momentane Beziehung oder Ehe bewusst aufs Spiel setzen und schadet Ihnen eine Affäre auch beruflich in keinster Weise, dann darf Ihre Affäre öffentlich werden. Sind Sie jedoch weder an einer Trennung interessiert noch an einem beruflichen Eklat, dann sollten Sie sich alle Mühe geben, Ihre Affäre geheim zu halten. Für Sie als Privatperson ist das mit einigermassen vertretbarem Aufwand machbar. Eine Person jedoch, die im öffentlichen Licht steht, wird sehr viel mehr Sicherheitsmassnahmen ergreifen müssen, damit die Affäre geheim bleibt. Überlegen Sie daher genau, welche Folgen das Bekanntwerden Ihrer Affäre für Sie hätte und ob Sie diese Risiken eingehen wollen und können. Dann gibt es auch keine bösen Überraschungen.