Selinas Erlebnis mit der Seitensprungagentur Secret

Wir kennen das alle und ich bin mir sicher, dass wir uns alle schon einmal in einer solchen Situation gesehen haben. Daher sollten Vorurteile erst einmal aussen vor stehen.

Meine Beziehung ist in einem Stadium, in der Selbstverständlichkeit und Alltag eingezogen sind.

Ich traue mir zu, zu behaupten: es ist langweilig!

Aber die Geborgenheit, die mein Mann mir bietet, möchte ich nicht missen und aufgeben. Möge es aus Angst oder Gewohnheit sein, es ist die Sicherheit die mit einer Ehe verbunden ist.
 

Secret oder Tinder?

Meiner Freundin geht es ähnlich. Wir sind beste Freundinnen und kennen uns seit Ewigkeiten. Wir teilen beinahe alles. So erzählte sie mir, dass Sie sich bei Secret angemeldet hatte. Ich wusste erst einmal gar nicht, was das ist. Ich dachte, sowas wie Tinder, wo man schnellen Sex sucht und findet.

Top-Empfehlung

Secret Logo

Bei Secret finden Sie unkomplizierte Dates

 

Über 1 Million Mitglieder

Diskret und sicher

Geprüfter Datenschutz (TÜV Saarland)

Abenteuer finden ❱❱
Aber meine Freundin meinte, Secret ist eine sogenannte Seitensprungagentur. Der Unterschied zu Tinder ist, dass es hier um Seitensprünge geht, dass also die Mitglieder grösstenteils in einer Beziehung gebunden sind.

Mir war der Unterschied jetzt nichts so klar, ob gebunden oder nicht, hier geht‘s um Sex.

Jedenfalls erzählte mir meine beste Freundin, dass sie sogar schon einige Dates hatte. Sie wollte es mir eigentlich nicht erzählen, sie hatte Angst davor, dass ich es irgendwie doch ihrem Mann sagen könnte. Aber da wir Leidensgenossinnen sind, machte sie es trotzdem. Ausserdem würde ich es sicher nie ihrem Mann sagen…

 

Ein Profil auf Secret

Am Abend konnte ich meine Neugierde nicht mehr zurückhalten und ich musste mir diese Webseite einmal anschauen. Neugierig wie ich war, meldete ich mich an und merkte, dass man ohne eigenes Profil irgendwie auch nichts sehen konnte. Also erstellte ich ein Profil, vorsichtig darauf bedacht, dass mich hier niemand erkennen kann.

Was nicht weiter schwierig war, da ich mein Profilfoto mit einer tollen Maske optisch anonymisieren konnte. Man sieht meine schönen Haare und dass ich noch keine Falten habe – aber sonst nix!

Ich war begeistert und doch auch irgendwie schockiert, wie viele Männer einen Seitensprung suchten. Allerdings war ich so aufgeregt, dass ich ein paar Männer in die engere Auswahl zog und anschrieb.
 

Die ersten heissen Mails

Nach der ersten Aufregung ging ich erst einmal schlafen und als ich morgens bei meinem morgendlichem Kaffee meine E-Mails checkte, konnte ich es nicht fassen: das hatte doch tatsächlich einer auf meine Nachricht geantwortet!

Neugierig las ich die Nachricht und prüfte genau sein Profil. Über einige Tage hinweg tauschten wir Nachrichten und erzählten uns unsere Wünsche und Vorstellungen. Ich war erstaunt wie gut sich das anfühlte. Dieses Gefühl, begehrenswert zu sein, das hatte ich schon sehr lange nicht mehr erlebt.

Langsam öffnete ich mich ihm gegenüber. Er machte mir tausend Komplimente und es wurde mit jedem Mail immer erotischer. Er wollte dann wissen, was ich so drunter trage. Also machte ich ihm ein Foto von meiner Wäsche. Irgendwann fragte er dann, ob ich rasiert sei. Und es fühlte sich so normal an, dass ich ihm ein Foto von meiner Scham machte. Es wurde richtig heiss zwischen uns. Ich fühlte mir total zu ihm hingezogen und hätte ihn gern an Ort und Stelle vernascht.

 

Unser erstes heisses Date

Im nächsten Mail fragte er dann, ob ich ihm ein Foto mit geöffneten Beinen schicken wollte, oder ob wir uns besser gleich irgendwo treffen wollen. Eigentlich hätte ich geschockt sein müssen. Ich kannte ihn ja gar nicht. Aber ich musste dringend mit ihm Sex haben. Genau jetzt, ich hielt es nicht mehr aus.

Wir trafen uns in einem Hotel in der Nähe. Zunächst tranken wir an der Bar ein Glas Prosecco. Ich wurde nicht enttäuscht. Es sah genauso gut auf wie auf den Fotos. Sogar noch besser, irgendwie total männlich!

Ich erkannte mich selbst nicht wieder! Ich hatte nur noch den Sex mit ihm im Kopf und kippte wie besessen meinen Prosecco herunter.


„Na, Du hast es wohl eilig?“ Er lächelte mich verführerisch an und ich schmolz dahin. Dann zog ich ihn aus der Hotellobby zum Lift. Dort fiel ich richtiggehend über ihn her. Ich entschuldigte mich tausendmal, aber er meinte nur, dass er das total erotisch finde. Und das das nicht gelogen war, merkte ich ziemlich deutlich an seiner Hose. Dort tat sich gewaltig etwas. Ich hätte ihn am liebsten schon hier im Lift aus seiner engen Hose befreit und nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Aber ein Klingeln verriet, dass wir in unserem Stock angekommen waren.
 

Und schon flogen die Fetzen

Wir taumelten in unser Zimmer und dort verloren wir dann jegliche Hemmungen. Die Kleider flogen in alle Richtungen und wir machten es so oft und so unanständig, wie es nur ging. Wir konnten beide nicht genug kriegen und ich staunte über seine Kondition!

Nun sind schon einige Wochen vergangen und wir haben uns seither mehrmals getroffen. Ich bereue es nicht und liebe es.
 

Schlechtes Gewissen?

Zwischendurch packt mich dann noch einmal das schlechte Gewissen. Aber dann denke ich mir, dass mein Mann genauso profitiert. Immerhin hat er schon bemerkt, dass der Sex zwischen uns irgendwie besser geworden ist. Ich hab ihm natürlich nicht gesagt, woran das liegt.
 

Fazit

Dank Secret – und natürlich dem Tipp meiner besten Freundin – bin ich mit fast 40 sexuell wieder so aktiv wie mit 20. Und wenn ich will, kann ich jederzeit einen anderen Mann bei Secret suchen. Im Moment reicht mir allerding, was ich habe. Und ich kann es kaum erwarten, ihn wieder zu treffen. Und was wir dann wohl alles unanständiges anstellen werden? Pssssst!

Tipp: Wir haben die grössten Seitensprung-Seiten getestet. Unsere Empfehlung ist klar: Lovepoint!
Hier geht es zu unserem Testsieger: www.lovepoint.de